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Notdienst Berlin e.V.

Eröffnung Alkohol- und Medikamentenberatungsstelle

Verfasst am 15.02.2013

Eröffnung Alkohol- und Medikamentenberatungsstelle

Nachdem die neue Alkohol- und Medikamentenberatungsstelle bereits am 1. Oktober 2012 ihre Arbeit begonnen hatte, fand am 01. Februar 2013 nun auch die offizielle Eröffnung am Tempelhofer Damm 129 statt. Mehr als 100 Gäste aus Gesundheit, Soziales und Politik nahmen die Einladung an und besichtigten sichtlich beeindruckt die Einrichtung. Schon vor Beginn der Veranstaltung gab es allerhand zu organisieren und die Aufregung war groß, ob am Ende alles klappen würde.

Doch die Techniker schlossen die Lautsprecher an, das Buffet wurde pünktlich geliefert und die Band spielte gerade ihren ersten Bossa Nova als die Gäste langsam eintrudelten. Schnell war klar, es würde eng werden. Immer mehr Kooperationspartner aus dem Bezirk, bepackt mit Blumensträußen und besten Wünschen, versammelten sich in den verschiedenen Räumen der Einrichtung. Nachdem Frau Israel-Reh (stellv. GF Notdienst Berlin e.V.) alle begrüßt hatte, hielten die Berliner Drogenbeauftragte Frau Köhler-Azara und die Bezirksstadträtin für Gesundheit, Soziales, Stadtentwicklung, Frau Dr. Klotz ihre Grußworte. Einrichtungsleiter Christian Knuth eröffnete anschließend das Buffet und zwischen Häppchen und Schnittchen präsentierte sich der Verein als verlässlicher Partner im Bezirk.

Der Alltag ist nun wieder eingekehrt. Das Team der Beratungsstelle ist vollständig besetzt. Neben dem Einrichtungsleiter stehen drei Sozialarbeiter/innen und eine Psychologin, unterstützt von einer Verwaltungskraft den Menschen im Bezirk für die Beratung  in Suchtfragen zur Verfügung. Das Angebot wird schon kräftig genutzt. Natürlich bleibt aber noch viel an Aufbauarbeit.

Zielgruppe des neuen Angebots sind suchtgefährdete- und suchtkranke Menschen aller Altersgruppen insbesondere mit Alkohol- oder Medikamentenproblemen sowie deren Angehörige und Bezugspersonen. Firmen und Organisationen sind ebenso willkommen wie Schulen und Einrichtungen der Jugendhilfe. Ein Schwerpunkt liegt auch in speziellen Angeboten für suchtmittelkonsumierende Jugendliche und deren Eltern. Hier können Einzel- und Gruppenberatungen sowie eine Spezialsprechstunde genutzt werden.

Wir werden weiter berichten!

Bild (v.l.n.r.) Bezirksstadträtin für Gesundheit, Soziales, Stadtentwicklung, Frau Dr. Klotz, Einrichtungsleiter Christian Knuth

 

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